Adventure by Bike

Abenteuer auf dem Bike, Tourenberichte und mehr… Bikes spielen für uns nicht nur beruflich sondern auch privat eine Rolle. Adventure by Bike ist eine Leidenschaft. Geschäftsführer Sven Riedesel nimmt am Cape Epic teil. Das Campana Team geht gemeinsam mit Kunden auf Pfingst-Radtour oder ….. Begleitet uns auf unseren Touren.

Das neue Stumpjumper kombiniert die leichte, effiziente DNA des Epic EVO mit dem Benchmark-Handling und der Leistungsfähigkeit des neuen Stumpjumper EVO und ist der ultimative Singletrack-Flow-Finder. Es klettert und beschleunigt wie ein Bike mit Motor und zeigt eine selbstbewusste Bergab-Performance. Noch nie gab es ein Allround-Trailbike, das so leicht, so effizient und so leistungsfähig war.

Let´s rock! Das Bike ist „brandgefährlich“ Wir freuen uns drauf – und natürlich auf Dich!
Kommt vorbei und schaut euch unsere neuen Modelle an!

Was kommt dabei heraus, wenn man einem verrückt-klugen, Singletrack-verliebten Entwicklungsteam praktisch unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung stellt und ihnen die Aufgabe gibt, das schnellste XC-Trailbike aller Zeiten zu bauen? Das Epic EVO. Sie nahmen das Frontend des Epic, bauten ein komplett neues Heck, tauschten das Brain-System gegen einen speziell abgestimmten, metrischen Dämpfer mit mehr Federweg und stimmten die Geometrie auf technisches Gelände ab. Auf die Plätze, fertig, shred.

  • Überarbeitete Brain-Technologie
    Das neue Epic erhält einen neuen Brain-Dämpfer, den haltbarsten und kontrollstärksten, den wir je entwickelt haben.
  • Der Rahmen für Geschwindigkeitsrekorde
    Das S-Works Epic FACT 12m Carbon Chassis spart über 100 g gegenüber dem Vorgängermodell ein, verwendet eine Dämpferaufhängung aus Carbon und weist eine um 15% höhere Hinterbau-Steifigkeit auf.
  • Progressive Geometrie
    Um bei den derzeitig technischen XC-Weltcupkursen weiterhin dominieren zu können, ist eine Geometrie erforderlich, die sich an Trailbikes anlehnt und gleichzeitig das Ansprechverhalten von XC-Bikes optimiert. Wir haben den Steuerrohrwinkel auf 67,5 Grad gesenkt, den Reach erhöht, kürzere Vorbauten verbaut, die Kettenstreben verkürzt und das Tretlager um 9 mm tiefer gelegt.

Rx Tune
Fahrwerksdesign, Telemetrie, Radgeschwindigkeiten, Federkurven, maßgefertigte Shim-Stacks, Ölviskosität – jedes Detail wurde überdacht, als Prototyp entwickelt und abgestimmt, bis das Ganze viel schneller war als die Summe seiner Einzelteile.

Die wichtigsten Neuerungen sind:

Die Evolution eines Chassis
Das Herzstück des EVO Chassis ist das gleiche superleichte und supersteife Frontdreieck des Epic. Als nächstes entwarfen wir für die Stabilität ein speziell angefertigtes Heck. Schließlich haben wir die Kontrolle und das Fahrverhalten verbessert, indem wir die Vorder- und Hinterachse mit einer steiferen Dämpferverbindung kombiniert haben, die für den metrischen Dämpfer des EVO optimiert wurde.

EVO Geometrie: Entspannt und schnell
Der 66,5 Grad-Steuerrohrwinkel und das tiefe Tretlager des EVO halten das System ruhig, wenn die Strecke technisch wird. Für die Effizienz beim Treten ist der Sitzwinkel um ein 0,75 Grad steiler als beim Vorgängermodell.

Kein Brain
Um raue Wege so schnell wie möglich zu überwinden, behält das Epic EVO ultra effiziente Pedalmanieren bei, tauscht aber das Brain-System gegen einen Rx-abgestimmten, metrischen Dämpfer aus.

Neugierig geworden? Sprecht uns an!

Campana Explorer Team - Gunung Raya/Langkawi

Strandurlaub auf der Insel Langkawi in Malaysia, das bedeutet Sonne, Meer und gute Laune. Aber, das kennst Du bestimmt auch: Irgendwann ist der Reiz, den höchsten Berg der Insel zu erklimmen, größer als die Lust auf den nächsten Badespaß. Eine 13 Kilometer lange Serpentinenstraße führt auf den 881 Meter hohen Gipfel des Gunung Raya. Das hört sich erstmal nicht nach einer großartigen sportlichen Herausforderung an. Allerdings muss ich den Anstieg mit einem geliehenen MTB in Angriff nehmen, das dem langen Leben in den Tropen schon reichlich Tribut gezollt hat.

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Campana Explorer Team - Gravelabenteuer - Cambrian Mountains

Auf geht es in mein nächstes Gravelabenteuer in den Cambrian Mountains. Das Wetter ist für Ende Oktober sehr stabil, erstaunlich sonnig und trocken. Zwar sind die Nächte kalt, aber die Tage sind perfekt zum Wandern und ideal für meine nächste Tour.

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Bergische Panoramasteig

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Campana Pfingsten Etappenfahrt haben wir im Jahre 2014 das erste Mal den im Jahre 2013 eröffneten Fernwanderweg im Oberbergischen Land unter unsere Stollen genommen. Wir hatten uns vorgenommen mit einer großen Gruppe den Panoramasteig in 3 Etappen zu bewältigen. Mit einer Länge von 244 km führte uns die große Schleife durch den Naturpark „Bergisch Land“.

Der Weg ist mit gelben Wegzeichen hervorragend ausgeschildert und auch ohne GPS Track zu bewältigen. Wir hatten ca. 15 km Anfahrt zum eigentlichen Traileinstieg in der Ortschaft Dhünn nahe der großen Dhünntalsperre gelegen. Dann ging es auch sofort los, auf schmalen Wegen in Richtung Radevormwald.

Karte Bergischer Panoramasteig

So haben wir den Bergischen Panoramasteig bewältigt

Schon auf den ersten Kilometern merkten wir an der profilierten Strecke was uns in den kommenden 3 Tagen erwarten sollte. Der erste Etappentag verging wie im Flug, entlang von Bachläufen und Talsperren gab es immer wieder die schönsten Ausblicke auf unsere tolle Landschaft. Entlang der Lingesetalsperre und Genkeltalsperre führt uns der Panoramasteig bis nach Marienheide unserem ersten Etappenziel. Nur noch schnell die Bikes reinigen und dann geht es ab zur Stärkung ins Hotelrestaurant.

Wieder bei schönem Sonnenwetter geht es schon früh auf die 2. Etappe in Richtung Bergneustadt über die Wildbergerhütte in Richtung Morsbach. Auf schmalen, teils technischen Trails und Forstwegen geht es stetig bergauf und ab. Nun merken alle die Strecke hat es in sich, steile Schiebepassagen erschweren das voran kommen. Einzig die immer wieder kehrenden Ausblicke auf die Landschaft halten die Motivation der Campana Truppe aufrecht. Danach erreichten wir nach vielen Stunden unser zweites Etappenziel in der Nähe von Morsbach. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon mehr als 160 km in den Beinen und auch die gesammelten Höhenmeter können sich sehen lassen. Einfach unglaublich, das wir direkt vor unserer Haustür eine so anspruchsvolle Rundstrecke vorfinden.

Am Pfingstmontag geht es zur letzten Etappe in Richtung Startort Burscheid. Es sind nochmals mehr als 80km zu bewältigen. Das Wetter lässt uns nicht im Stich und auch die anspruchsvollen Trails fordern das Team. Steile Abfahrten gespickt mit wieder kehrenden Schiebepassagen lassen keine Langeweile aufkommen. Der Track führt uns von Morsbach über Waldbröl nach Nümbrecht und dann in Richtung Ründeroth.

Ab Lindlar schnuppern wir Heimatluft und die Trails kommen uns langsam bekannt vor. Über Biesfeld geht es dann wieder zur großen Dhünntalsperre und zum Ausstieg der Rundstrecke in der Nähe der Ortschaft Dhünn. Nach mehr als 250 km Wegstrecke und mehr als 7.350 hm erreichen wir unser Ziel in Burscheid. Eine Traumtour, welche wir dann 2 Jahre später 2016 nochmals unter die Stollen genommen haben. Dieses Mal gaben wir uns aber nur 2 Tage Zeit. Das war schon ein anspruchsvolles Vorhaben, aber auch das haben wir bewältigt. Dennoch wartet die größte Herausforderung auf uns, den Bergischen Panoramasteig Nonstop zu bewältigen, wird das möglich sein? Warten wir es ab.