Campana Teams

Unsere Campana Teams sind mit unterschiedlichen sportlichen Ambitionen unterwegs. Das Campana Racing Team besteht aus einem festen Kern, der auch bei Rennen antritt. Seit vielen Jahren unterstützt Campana Radsport diese Gruppe mit Material und Know how. Wir werden hoffentlich viele Erfolge feiern können. Mit unserem Campana Explorer Team suchen wir eher das sportliche Abenteuer auf eigene Faust. Egal, ob Spitzensportler, ambitionierter Hobbyathlet oder Freizeitsportler: Für Dich ist noch ein Platz frei! Die gemeinsame Suche nach sportlichen Herausforderungen und Naturerlebnissen steht in diesem Team im Vordergrund.

Campana Explorer Team - Gunung Raya/Langkawi

Strandurlaub auf der Insel Langkawi in Malaysia, das bedeutet Sonne, Meer und gute Laune. Aber, das kennst Du bestimmt auch: Irgendwann ist der Reiz, den höchsten Berg der Insel zu erklimmen, größer als die Lust auf den nächsten Badespaß. Eine 13 Kilometer lange Serpentinenstraße führt auf den 881 Meter hohen Gipfel des Gunung Raya. Das hört sich erstmal nicht nach einer großartigen sportlichen Herausforderung an. Allerdings muss ich den Anstieg mit einem geliehenen MTB in Angriff nehmen, das dem langen Leben in den Tropen schon reichlich Tribut gezollt hat.

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Campana Explorer Team - Gravelabenteuer - Cambrian Mountains

Auf geht es in mein nächstes Gravelabenteuer in den Cambrian Mountains. Das Wetter ist für Ende Oktober sehr stabil, erstaunlich sonnig und trocken. Zwar sind die Nächte kalt, aber die Tage sind perfekt zum Wandern und ideal für meine nächste Tour.

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Campana Explorer Team - Cambrian Mountains - Graveltour

Wie in den letzten beiden Jahren zieht es uns in die aufregende Landschaft der Cambrian Mountains in Mid Wales. Natürlich steht der Besuch unserer Tochter in Aberyswyth im Mittelpunkt der Reise. Hier können wir aber auch wunderbar Entspannen und uns Erholen. Dank der tollen Natur finden wir Ruhe und können prima Abschalten.

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Campana Racing Team beim MTB Marathon in Langenberg

Die Crosscountry-Saison wurde schon beim Heimrennen in Remscheid mit unzähligen Podiumsplatzierungen überaus erfolgreich beendet. Doch Felix und Marco hatten immer noch nicht genug vom „Racen“ und so zog es sie zum MTB-Marathon nach Langenberg. Dieser beendet traditionell die Marathon-Saison in NRW und ist das letzte Rennen der Nutrixxion Trophy. Ebenfalls gute Tradition ist, dass Felix am Ende der Saison durch seine rekordverdächtige Anzahl an Saisonrennen in Bestform auftrumpft.

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Campana Racing Team beim Giro Münsterland 2019

Am Tag der deutschen Einheit reiste das Campana Racing Team mit voller Kapelle nach Münster um beim letzten Rennen des German Cycling Cups nochmal ordentlich Gas mit dem Rennrad zu geben.

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Das letzte Rennen des XCO NRW Cups verlangte den Teilnehmern noch einmal alles ab. Viele Fahrer des Campana Racing Teams konnten diese Finalveranstaltung als „Heimrennen“ verbuchen, da der RV Adler Lüttringhausen als Veranstalter und Organisator des Rennens auftrat. Die Verlegung der Strecke von Reinshagen nach Lüttringhausen Blaffertsberg verlangte dem Verein und seinen Helfern im Vorfeld einiges an Organisation und Mühen ab. Am Ende aber wurde eine Wettkampfstrecke präsentiert, die das ganze Spektrum des XCO widerspiegelte.

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Am vergangenen Samstag stand für 7 Fahrer des Campana Racing Teams der 6. Lauf des XCO NRW Cup‘s beim Ruhrbike Festival in Wetter auf dem Plan. Bei angenehmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein gingen Marco Hoffmann, Julius Drees, Felix Pembaur, Jan Küpper, Nils Steier, Thorsten Pott und Aline Berghaus an den Start. Die technisch anspruchsvolle Strecke hat es mit 4 km und 145 Höhenmetern pro Runde in sich. Die Strecke startete über einen langen Wiesenanstieg in den ersten Downhill, der einige Wurzelpassagen, kleinere Sprünge und enge Kehren zu bieten hatte. Von dort ging es hinab zur Bachdurchfahrt, gefolgt von einem wurzeligen langen Steilanstieg und verschiedenen Abfahrten. Angekommen am Schnodderbach, der tiefsten Stelle der Strecke, ging es stetig bergauf mit einem kräftezehrenden Schlussanstieg. In der Nähe des Zielbereichs folgte noch eine knifflige Abfahrt mit engen Kehren und knackigen Anstiegen, bevor die nächste Runde anstand. 

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Letztes Wochenende ging es für Felix Pembaur, Jan Küpper, Mike Milling, Anja und Tobias Berg sowie Franziska Scheffler nach Hannover zu einem weiteren GCC-Rennen. Bis auf Franzi, die am Tag vorher noch auf einer Hochzeit „tanzte“, reisten alle schon Samstagnachmittag an, um am Renntag nicht in aller Herrgottsfrühe los zu müssen. So konnten die Startunterlagen in Ruhe abgeholt werden. Die Unterkunft mit dem vielversprechenden Namen „sunny miracle“ wartete schließlich auch schon… Dass sie nicht, wie es sich alle aus irgendwelchen Gründen vorgestellt hatten, als freistehendes Haus mitten auf einer sonnendurchfluteten Wiese stand, sondern sich dem Team in einer Hochhaussiedlung offenbarte, brachte schon mal die ersten Lacher mit sich. Aber im Hinblick auf die Rennunterkünfte hat das Campana Racing Team die komplette Saison schon „von-bis“ so ziemlich alles mitgenommen. Also blieb die Stimmung völlig entspannt, jeder hatte ja sein Bett.

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Dieses Wochenende ging es für Franzi Scheffler sowie Anja und Tobias Berg in die wunderschöne Stadt Hamburg, mit dem Vorhaben bei Europas größtem Rennradrennen, den Hamburg Cyclassics, an den Start zu gehen! Mit dem Hotel, das ca. 100 m vom Start/Zielbereich entfernt war, hatten Anja und Tobi, die bereits drei Tage vor dem Rennen angereist waren, einen absoluten Volltreffer gelandet! Die Duschmöglichkeit nach dem Rennen war also schon mal safe!

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Gleich nach dem erfolgreichen MTB-Rennen in Nordenau für das Campana Racing Team machte ich mich auf den Weg nach Freiburg, wo ich das MTB-Etappenrennen „Rothaus Bike Giro Hochschwarzwald“ bestreiten wollte. Als Nachfolger der Vaude Trans Schwarzwald war es 2017 zum ersten Mal ausgetragen worden und bisher war ich bei allen Ausgaben dabei. Dieses Jahr standen vom 15. bis 18. August 2019 zwei Marathonetappen in Grafenhausen mit Start auf dem Gelände der Rothaus Brauerei sowie ein Zeitfahren und eine weitere Marathonetappe am Feldberg auf dem Programm. Nach dem dritten Platz in der Gesamtwertung der Herrenklasse aus dem Vorjahr hatte ich mir im Vorfeld ein ähnlich gutes Ergebnis erhofft, doch es kam noch besser als erwartet…

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