Seit vielen Jahren ist das Scott Genius eines der beliebtesten Bikes aus der großen Scott Modell Palette. Das perfekte Mountainbike für jeden erdenklichen Einsatz im Gelände ist das finale Ergebnis einer kontinuierlichen Weiterentwicklung seitens der Scott Designer. Der Alu- bzw. Carbonrahmen des neuen Genius passt jetzt für 27,5 Zoll bzw. 29 Zoll Laufräder. Scott wollte mit dem neuen Genius die perfekte Balance zwischen Anstiegs- und Abfahrts-Potential ausschöpfen. Egal ob die Anstiege mit Wurzeln gespickt sind oder ob ein schneller und kurvenreicher Single Trail vor Dir liegt, egal wie technisch die langen Abfahrten sind – das Genius ist bereit für jede Herausforderung und meistert diese mit jedem erdenklichen Fahrspaß. Das Genius ist einfach ein Bike für jeden Fahrertyp und für jeden Trail. Auch für Dich!

Lass‘ Dich durch diese beiden Videos inspirieren:

Wir haben ab sofort alle Scott Genius Modelle und Scott E-Genius Modelle aus der 2018er Kollektion im Geschäft verfügbar.

Gravelbike Balkantrasse

Keine andere Region in Deutschland hat auf so kleinem Raum diese Vielzahl von Talsperren und Seen wie wir hier direkt vor der Haustüre finden, ein ideales Gelände für das Gravelbike. Die insgesamt 12 Talsperren wurden zwischen den Jahren 1899 und 1985 erbaut. Wobei 6 von ihnen für die Trinkwasserversorgung der Menschen im Bergischen Land genutzt werden.

Ich möchte euch jetzt auf meine Lieblingsrunde entführen:

Los geht es vom Geschäft in der Industriestraße in Burscheid. Der Einstieg der Balkantrasse in Richtung Hilgen ist schnell gefunden und die Strecke führt uns über Wermelskirchen, Bergisch Born weiter in Richtung Remscheid. Also ruhiges Einrollen ist angesagt. Bis wir dann kurz vor Remscheid-Lennep die asphaltierte Trasse verlassen dürfen. Auf schmalen Waldwegen bewegen wir uns in Richtung Eschbachtalsperre und passieren kurz darauf die Panzertalsperre in Lennep. Die Streckenführung wechselt noch zwischen Asphalt und leichtem Schotter und bringt uns zur ersten großen Talsperre des Bergischen Landes – der Wuppertalsperre – welche der Hochwasser- und der Niedrigwasseraufhöhung der Wupper dient. Sie liegt im Städtedreieck Remscheid, Radevormwald und Hückeswagen und lockt viele Erholungsuchende ist aber selten überlaufen. Auf einem Schotterweg geht es entlang der Wasserkante stetig bergauf und ab, abgehende Wanderwege von dem Rundweg lassen jede Menge Spielraum, um die Streckenführung zu verändern. Die Ausblicke auf die Talsperre sind immer wieder überwältigend für mich, sie bieten Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen.

Wir überqueren die Krähwinklerbrücke und fahren entlang des Rundweges in Richtung Wuppervorsperre. Wir rollen entlang der Vorsperre und machen uns auf den Anstieg in Richtung Mitberg. Wieder ein Wechsel von asphaltierten schmalen Straßen, Wald- und Schotterwegen bevor wir die Rader Straße kreuzen und uns auf die Feldwegabfahrt in Richtung Bevertalsperre begeben. Jetzt kommt mit dem Crosser schon mächtig Fahrspaß auf und Vorsicht ist angesagt, da die Waldwege ihren Untergrund immer wieder durch das Befahren von Landfahrzeugen verändern. Nach einigen Kilometern durch Wiesen und Waldstücke erreichen wir die Seitenarme der Bevertalsperre und ein toller Ausblick aufs Wasser und die kleinen Segelschiffe bringt uns ein Lächeln ins Gesicht. Die Bevertalsperre ermöglicht unzählige Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Wassersportmöglichkeiten, Camping und vieles mehr. Wieder entlang der Wasserkante führt uns die Strecke auf einem befestigtem Waldweg in Richtung Bruch. Nur wenige Wanderer sind unterwegs, so haben wir freien Blick und fahren zügig voran. Kurz nach Bruch geht es über eine Straße den Berg hinauf in Richtung Egen. (dieser Ort erinnert mich immer wieder an meine vielzähligen Teilnahmen am Hückeswagener Triathlon Klassiker – höchster Punkt der Radstrecke)

Nach einigen weiteren Straßen Kilometern durch die schöne Mittelgebirgsregion Bergisches Land mit ihren Wiesen und Wäldern befinden wir uns in der Anfahrt zur Neyetalsperre mit ihrem schönen ca. 12 km langen Rundweg entlang des Ufers. Die tolle Strecke führt durch das Naturschutzgebiet rund um die Neyetalsperre, entlang der zahlreichen Buchten und endet an der Denkmal geschützten Staumauer mit der Anfahrt hoch zum Forsthaus. Weiter geht es auf Waldwegen entlang des Neyebachs in Richtung Ortskern Wipperfürth. Hier ist es an der Zeit, einen kurzen Kaffeestop einzuplanen, bevor wir die Anfahrt für unser nächstes Etappenziel, die große Dhünntalsperre, in Angriff nehmen. Über schmale Waldwege erst auf und ab geht es weiter durch das Mohlstal, dann passieren wir die Purd, Boxberg und finden den Einstieg am Einlauf der Dhünn auf den Rundweg der Talsperre. Die große Dhünntalsperre wurde zwischen den Jahren 1975 und 1985 gebaut und dient als Haupt-Trinkwasser-Bereitstellung für unsere Region. Wir folgen dem Rundweg auf der linken Seite direkt am Ufer gelegen (welcher in den Sommermonaten geöffnet ist) und genießen die tollen Ausblicke auf die Talsperre. Nach ca. 5 km flachem Waldweg passieren wir den Damm der Vorsperre und haben ein tollen ausschweifenden Blick auf die große Dhünntalsperre mit ihren vielen Seitenarmen. Dann wird die Strecke technisch anspruchsvoll und führt uns bergan nach Unterberg, um uns dann auf eine weitere technische Bergab-Passage zur kleinen Dhünnvorsperre zu begeben. Hier verabschieden wir uns von der Talsperre, um über einen Wanderweg nach Große Ledder zu fahren. Wir passieren den Ort Stumpf und Dabringhausen und erreichen das beliebte Eifgental. Hier teilen wir den Waldweg mit vielen Wanderern und nehmen bei der Rausmühle (Campana: Do-it-yourself Bike Service Station) die Straße hinauf auf die Balkantrasse, dieses mal in Richtung Opladen. Die letzten 7 km lassen wir die Tour über die Balkantrasse in Richtung Opladen ausrollen und beenden unsere Runde um die Talsperren des Bergischen Landes.

Du träumst schon lange von einem neuen Fahrrad? Würdest es aber gerne einmal Probefahren? Dann besuche uns auf unserer Kalkhoff-Testival-Tour 2018. Unsere Promotiontrucks sind deutschlandweit mit den neusten E-Bike-Modellen unterwegs.
Besuche uns direkt beim Kalkhoff-Händler Deines Vertrauens und lass Dich kostenlos und unverbindlich beraten. Finde heraus, welcher E-Bike-Typ Du bist!

Überzeuge dich von unseren neusten Innovationen bei Campana Radsport in Burscheid.

Außerdem wird es auch in diesem Jahr wieder ein Campana Testival geben. Diesmal findet das Testival am Sonntag, den 10.06.2018 von 10.00 bis 18.00 Uhr statt.

Im Rahmen des „Trassentreffens“ präsentieren wir mit unseren Marken das nächste Campana E-Touren und E-MTB Testival. Hier habt Ihr die Mögichkeit eine umfangreiche Auswahl von E-Bikes aus allen Kategorien auf Herz und Nieren zu testen. Lasst Euch von unseren kompetenten Mitarbeitern und Vertretern der Hersteller ausgiebig beraten und einweisen. Stellt gerne viele  Fragen, wir freuen uns auf Lob und Kritik.

Fahr Dein Wunschrad auf der Balkantrasse oder wie wäre es mit einem E-MTB auf unserer Offroad-Teststrecke unter Anleitung unserer Touren Guides.

Bitte beachtet, dass an dem Sonntag kein Verkauf stattfinden kann!

CampanaTestival 2018

CampanaTestival 2018

Bekleidung Winter

Auch in den dunklen Wintermonaten kann Radfahren mit der richtigen Bekleidung und Ausrüstung Spaß machen. Die Trails, Waldwege und schmalen Straßen sind ruhiger und weniger bevölkert als in den Sommermonaten.

Ohne die richtige Bekleidung vergeht einem aber schnell die Lust am Biken und den gewünschten Fahrspaß. Je nach Temperatur und dem sogenannten Zwiebelprinzip ausgewählte Wind- und Wasserdichte Bekleidungsstücke hält niemanden mehr davon ab in den Wintermonaten Rad zu fahren.
Nachfolgend möchte wir euch anhand von ein paar Bildern von unserem Mitarbeiter Marco ein paar Tipps geben, wie man sich korrekt kleidet.

Erste Schicht – Base Layer: Das wichtigste Bekleidungsteil ist die erste Lage direkt auf der Haut. Sie hält den Körper trocken, warm und leitet die Feuchtigkeit schnell von der Haut ab. Hier bei ist zu beachten, dass die Schicht aus Polyester, Merino bzw. Nylon/Elastan Faser und nicht aus reiner Baumwolle besteht. Diese würde die Feuchtigkeit nur speichern und nicht in die zweite Schicht abgeben.

Zweite Schicht – Mid Layer: Der sogenannte Midlayer ist die Isolationsschicht, welche die Wärme speichern und die Feuchtigkeit vom Base Layer an die äußere Schicht transportieren soll. Der Mid Layer besteht ebenfalls aus einer Microfaser. Die Dicke der zweiten Schicht ist abhängig von der gewählten Außenschicht und der Außentemperatur, um optimalen Wärmeschutz zu bieten.

Dritte Schicht – Außen Layer: Die äußere Schicht ist der Wetterschutz und soll in der kalten Jahreszeit Wind- bzw. Wasserdicht ausfallen. Je aktiver und sportlicher die Trainingsausfahrt oder Radtour ausfällt, desto atmungsaktiver sollte die Außenjacke ausfallen.

Schutz der Gliedmaßen: Über die Hände, Füsse und den Kopf verliert man die meiste Körperwärme. Es ist extrem schwierig diese Körperteile warm zu halten, da diese wenig eigene Bewegung haben und keine Eigenwärme produzieren. Man beachte hierbei immer den Windchill Effekt beim Radfahren und wähle je nach Temperatur unter dem Helm ein Stirnband, eine Unterziehmütze bzw. ein Bavaclava. Wind- und Wasserdichte Thermohandschuhe haben sich bewährt sowie die richtigen Überschuhe und bei Extremtemperaturen unter Null Grad auch ein isolierter Winderschuh. Der kalte und beißende Wind kann in den Augen unangenehm sein und daher schützt eine Brille mit klaren Gläsern vor Wind und Schmutz.

Sichtbarkeit: Sehen und gesehen werden! In der dunklen Jahreszeit ist die Sicht oft schlecht, das Risiko im Straßenverkehr einfach übersehen zu werden ist daher groß. Es ist wichtig, auf helle und leuchtende Bekleidungsteile zu achten. Viele Bekleidungshersteller versehen ihre Winterkollektion daher mit Reflektoren, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.